Apfelmost

Der Apfelmost „Renaissance“ wird aus verschiedenen Apfelsorten hergestellt, durch unterschiedliche Mischungen ergeben sich feine Geschmacksvariationen. Dem Apfelmost wird aufgrund seiner natürlichen Zusammensetzung eine gesundheitliche Wirkung zugesprochen, da er weder künstliche Aromen noch Farbstoffe beinhaltet. Dafür enthält er viele Fruchtsäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamin C.

Serviervorschlag

Der Apfelmost kann pur zu jeder Essensvariation getrunken werden, ganz besonders gut schmeckt er zu einer herzhaften Brettljause. An heißen Sommertagen wirkt der Apfelmost als leicht alkoholischer “Gspritzt’er” sehr erfrischend. Doch nicht nur pur oder gespritzt kann Apfelmost „Renaissance“ genossen werden, mit einem Schuss Holundersirup oder Himbeersirup wird das Getränk zu einer unvergesslichen Gaumenfreude. In der Vorweihnachtszeit oder an kalten Wintertagen ist der Glühmost ein beliebtes Getränk zum Aufwärmen. Ähnlich wie der Glühwein wird auch der Most zusammen mit Zimtstangen, Gewürznelken, Zitronenscheiben und Sternanis erhitzt und dann mit Zucker oder Honig gesüßt. Kleiner Kochtipp: Apfelmost eignet sich auch zum Übergießen von Schweinebraten, aus dem dann ein deftiger Mostbraten wird.

Holunderblütensirup

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Die Holunderblüte

Die Holunder bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Moschuskrautgewächse. Die Gattung enthält weltweit etwa 30 bis 40 Arten, von denen drei in Mitteleuropa heimisch sind. Am bekanntesten von diesen drei Arten ist der Schwarze Holunder, der im heutigen Sprachgebrauch meist verkürzt als „Holunder“, in Norddeutschland oft auch als „Flieder“ und in Altbayern und Österreich als „Holler“ bezeichnet wird. Die handgeernteten Holunderblüten werden dann zu einem feinen Sirup – 1:7 verdünnbar – verarbeitet.

Serviervorschlag

Der Holunderblütensirup eignet sich nicht nur besonders zum Verfeinern von Süßspeisen, sondern auch um Ihren Tee zu einem Hochgenuss werden zu lassen. Nicht zu vergessen das einfache, aber herrlich erfrischende Hollerkracherl – einfach mit Mineralwasser verdünnen, im Sommer mit Eiswürfel kühlen – welches sie bestimmt noch aus Ihrer Jugendzeit kennen. Passend zur (Sommer-)Party lässt sich außerdem ein köstlicher Aperitiv aus der Kombination von Hulderblütensirup und Holunderfrizzante mixen.

Apfelsaft

Apfelsaft (in der Schweiz und Österreich auch Süßmost) ist ein Fruchtsaft, der durch Pressung von Äpfeln gewonnen wird. Im großen Maßstab geschieht dies in Keltereien. Der Alkoholgehalt der meisten Apfelsorten beträgt zwischen 0,1 und 0,4 Vol%, damit gilt Apfelsaft als „alkoholfrei“.

Naturtrüber und gefilterter Saft

Je nach Filterung erhält man naturtrüben oder klaren Saft, der durch Pasteurisieren haltbar gemacht wird. Naturtrüber Apfelsaft wurde nicht gefiltert und ist deshalb undurchsichtig. In ihm befinden sich Schwebstoffe, die sich am Boden als Satz absetzen, und vor dem Trinken aufgeschüttelt werden können. Aufgrund der in den Schwebstoffen enthaltenen Antioxidantien ist naturtrüber Apfelsaft gesünder als gefilterter Saft. Darüber hinaus schmeckt der naturtrübe Apfelsaft meist auch natürlicher und kräftiger als der schwebstofffreie klare Saft.

Apfelsaft dient auch als Vorprodukt für Apfelwein (Cidre, Viez), Apfelkraut, Most und Apfelessig; darüber hinaus wird er auch zur Herstellung von Spirituosen – bekannt ist vor allem der Calvados – verwendet.

Serviervorschlag

Apfelsaft lässt sich nicht nur pur oder mit Mineralwasser verdünnt als Apfelschorle genießen, sondern kann vor allem für die Experimentierfreudigen auch zur Verfeinerung von Speisen eingesetzt werden, wie zum Beispiel durch diverse Kombinationen von Sauerkraut und Apfelsaft.

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Fruchtnektar

Erzeugung von Fruchnektar

Fruchtnektar wird aus Saft oder Mark einer Frucht, Wasser und Zucker hergestellt. Bei manchen Früchten handelt es sich schlicht um verdünnten und gesüßten Saft (z. B. Orangennektar), bei anderen ist es gar nicht möglich Saft zu gewinnen (z. B. Bananen). Dann wird Fruchtmark genommen und mit Wasser verdünnt, damit es flüssig wird.
In der Verordnung über Fruchtnektar und Fruchtsirup ist festgelegt, welchen Fruchtsaftgehalt ein Nektar mindestens besitzen muss. Der genau vorgeschriebene Mindestgehalt richtet sich nach der Sorte des verwendeten Obstes und liegt zwischen 25 % und 50 %. Der Rest besteht aus Wasser, zudem darf dem Fruchtnektar bis zu 20 % Zucker zugesetzt werden.

Serviervorschlag

Gekühlt mit stillem oder prickelndem Wasser aufgespritzt ist der Pfirsichnektar herrlich zu genießen. Er harmonisiert besonders gut mit feinem Sekt und ist auch eine beliebte Zutat für alkoholische und vor allem alkoholfreie Cocktails. Besonderer Getränketipp: „Wilder Pfirsich“ – Mischen Sie einfach 2cl Pfirsichbrand und 6cl Nektar – ein wahrer Genuss für Feinschmecker.

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Schnaps & Likör

Schnaps und Likör erfreuen sich großer Beliebtheit. Beide finden unter Feinschmeckern eine große Anzahl von Genießern. Die Herstellung von Schnaps oder Likör ist eine Kunst für sich, die große Kenntnis erfordert. Der Unterschied zwischen Schnaps und Likör liegt natürlich in der Herstellung. Schnaps ist ein reines Destillat, während Likör kein reines Brennerzeugnis ist, sondern mit Früchten oder Kräutern angereichert wird, um den Zuckergehalt zu steigern und den Geschmack zu verändern. Schnaps hingegen bleibt ungesüßt. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf den Alkoholgehalt, der bei Likören üblicherweise nicht ganz so hoch wie beim Schnaps ist. Schnaps ist immer hochprozentig, hat also meist einen Alkoholgehalt um die 40%.

 

Verzehrsempfehlung
Gute Destillate trinkt man aus Gläsern, in denen die Fülle der feinen Aromen voll zur Geltung kommt. Die idealen Gläser sind langstielig, um Handgerüche zu vermeiden und tulpenförmig, was ein Aufsteigen und Sammeln der Aromen im Glas ermöglicht. So wird der Schnaps oder Likör ein Genuss für Nase und Gaumen. Schnaps und Likör sollte keinesfalls zu kalt genossen werden. Bei zu kalten Temperaturen kommen die Aromen nicht richtig zur Geltung. Wenn Sie die Qualität wirklich beurteilen und genießen wollen, dann trinken Sie ihn bei Kellertemperatur (16-18 Grad). Geben Sie dem Obstbrand nach dem Einschenken etwas Zeit, um seine Aromen im Glas voll zu entfalten.

 

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